Max war 28 Jahre alt, ein ganz normaler Typ aus einer mittelgroßen Stadt in Norddeutschland. Er arbeitete als Sachbearbeiter in der städtischen Verwaltung – Akten sortieren, Anträge bearbeiten, endlose E-Mails. Sein Gehalt war solide, aber nichts Besonderes, gerade genug für Miete, Auto und die Wochenenden, an denen er seine Freundin Lisa besuchte. Sie lebten in einer Fernbeziehung, seit sie vor zwei Jahren für ihren Job nach München gezogen war. Die Distanz machte es schwer; sie sahen sich nur alle paar Wochen, und der Sex war… na ja, routiniert. Max sehnte sich nach etwas Aufregendem, etwas Verbotenem, das er sich nicht traute, in der Realität auszuprobieren.
Eines Abends, nach einem langen Tag im Büro, surfte er ziellos im Internet. Er hatte schon öfter von BDSM gehört, in Filmen oder Foren, aber nie tiefer reingeschaut. Eine Werbung poppte auf – „Erlebe echte Dominanz online“ – und neugierig klickte er drauf. So landete er auf lady-anja.com. Die Seite war professionell, dunkel und verlockend, mit Bildern einer Frau in Lack und Leder, die selbstbewusst in die Kamera starrte. Lady Anja, so hieß sie. Aus Rosenheim in Bayern, geboren am 23. April, Sternzeichen Stier – stur und dominant, wie sie selbst schrieb. Seit 2008 war sie als Online-Domina aktiv, spezialisiert auf alles Mögliche: Cuckold, Blackmail, Erniedrigung, Keuschhaltung, Wichsanleitungen und vor allem Financial Domination, kurz Fin-Dom. Money Slavery, nannte sie es. Sklaven, die ihr Geld schickten, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen.
Max lachte erstmal. „Was für ein Quatsch“, murmelte er, während er durch ihre About-Seite scrollte. Sie beschrieb sich als frech, schadenfroh, sadistisch veranlagt – eine Frau, die Unzuverlässigkeit hasste und Möchtegern-Sklaven verachtete. Sie liebte Lack, Leder und Latex, und Tribute waren ihr Ding. „Ich bin die perfekte Herrin“, stand da. „Komm in meinen Sklavenstall, wenn du dich traust.“ Es gab Videoclips, Fotoalben, Live-Cams. Max klickte auf einen Teaser-Video: Lady Anja in einem engen Wetlook-Kleid, mit Stiefeln und schwarzen Nylons, die einen unsichtbaren Sklaven anbrüllte. „Du wertloses Stück, zahl mir Tribut, oder ich ignoriere dich für immer!“ Ihre Stimme war scharf, akzentuiert mit bayrischem Einschlag, aber autoritär. Max spürte ein Kribbeln. Er war unerfahren, hatte noch nie so was ausprobiert, aber die Vorstellung, sich einer Frau wie ihr zu unterwerfen… es war aufregend.
Er schloss die Seite. „Vergiss es“, sagte er sich. Aber am nächsten Tag, in der Mittagspause, öffnete er sie wieder. Diesmal registrierte er sich anonym, mit einem Fake-Namen: „devot28“. Die Seite forderte einen Einstands-Tribut – mindestens 20 Euro, um Zugang zu mehr Inhalten zu bekommen. Max zögerte. Sein Konto war nicht leer, und Lisa wusste nichts von solchen Dingen. „Nur mal gucken“, dachte er und schickte das Geld via PayPal. Sofort poppte eine Nachricht auf: „Willkommen, Wurm. Lady Anja freut sich über deinen Tribut. Nun beweise deine Hingabe.“
Die ersten Tage waren harmlos. Max schaute sich ihre Videos an – dominante Wichsanleitungen, wo sie Sklaven befahl, wie sie sich berühren durften. „Langsam, du geiler Loser. Und denk dran, ohne meine Erlaubnis kommst du nicht!“ Sie war versaut, redete von CBT, Ballbusting, wie sie Eier quälen würde. Max masturbierte dazu, fühlte sich schuldig, aber erregt. Er schrieb eine erste Nachricht im Messenger der Seite: „Hallo Lady Anja, ich bin neu hier und finde Ihre Videos toll.“ Die Antwort kam prompt, streng: „Du sprichst mich mit ‚Herrin Lady Anja‘ an, du Idiot! Und wo ist dein Tribut für diese Nachricht? 10 Euro, sofort!“
Max schluckte. Er schickte das Geld. „Danke, Herrin Lady Anja.“ Sie lachte in einer Sprachnachricht: „Gut, du lernst schnell. Erzähl mir von dir, Sklave. Warum bist du hier?“ Er öffnete sich ein bisschen – sein Job, die Fernbeziehung, seine Langeweile. Sie hakte nach: „Armer Junge. Deine Freundin langweilt dich, oder? Ich wette, du träumst davon, mir zu dienen, statt ihr. Schick mir ein Foto deines Schwanzes, als Beweis deiner Unterwerfung.“ Max zögerte, aber die Erregung siegte. Er schickte es, anonymisiert. „Klein, aber niedlich“, kam zurück. „Jetzt wichs für mich, aber komm nicht. Und schick 50 Euro als Dank.“
So begann es. Die Intensität steigerte sich langsam. Zuerst waren es kleine Tribute – 20 Euro für ein personalisiertes Foto, 30 für eine Wichsanleitung per Audio. Lady Anja war konsequent: Jede Interaktion kostete. „Du bist mein Geldsklave jetzt, devot28. Financial Domination ist mein Spezialgebiet. Du zahlst, ich befehle.“ Max‘ Bankkonto litt, aber er konnte nicht aufhören. In der Arbeit dachte er an sie, checkte den Messenger. Zu Hause, wenn Lisa anrief, fühlte er sich schuldig, aber die Heimlichkeit machte es heißer.
Nach einer Woche forderte sie mehr. „Bewerbe dich um einen Platz in meinem Sklavenstall. Fülle das Formular aus: Deine Fetische, deine Grenzen. Und zahle 100 Euro Eintritt.“ Max tat es. Er listete auf: Erniedrigung, Wichskontrolle, Fin-Dom. Keine harten Sachen wie Blackmail, noch nicht. Ihre Bestätigung kam: „Akzeptiert. Du bist jetzt mein Eigentum. Regeln: Bedingungsloser Gehorsam. Höfliche Ansprache. Dankbarkeit für jede Sekunde meiner Zeit. Zeig Abhängigkeit.“ Sie schickte ein Video, speziell für ihn: „Max – ja, ich kenne deinen echten Namen jetzt, du Dummkopf. Wichs für mich, langsam. Stell dir vor, ich trample deine Eier in meinen Stiefeln. Und schick 200 Euro, oder ich erzähle deiner Lisa alles.“
Panik mischte sich mit Erregung. Wie hatte sie seinen Namen? Wahrscheinlich aus der PayPal-Transaktion. Er zahlte, wichste, kam nicht, wie befohlen. „Gut, Sklave. Du gehörst mir.“ Die Nächte wurden intensiver. Lady Anja chattete live mit ihm, via Cam. Sie in Latex, er nackt vor dem Bildschirm. „Zeig mir deinen harten Schwanz. Wichs ihn, aber stopp, wenn ich sage!“ Sie war versaut, beschrieb, wie sie ihn als Lecksklaven benutzen würde: „Du leckst meine Stiefel sauber, dann meine Muschi, während ich lache über deinen kleinen Pimmel.“ Max stöhnte, zahlte für jede Minute.
Die Fernbeziehung litt. Lisa bemerkte, dass er abgelenkt war, weniger Geld hatte. „Bist du okay?“, fragte sie am Telefon. „Ja, nur Stress im Job.“ In Wahrheit gab er Hunderte aus. Lady Anja eskalierte: „Heute Keuschhaltung. Kaufe einen Keuschheitskäfig – Link in der Amazon-Wunschliste. Schick mir den Schlüssel per Post.“ Max gehorchte, bestellte es für 80 Euro, plus Tribut. Als es ankam, schloss er sich ein, schickte Fotos. „Brav. Jetzt darfst du nicht kommen, bis ich sage. Und schick 300 Euro als Belohnung für mich.“
Die Unterwerfung wurde tiefer. Sie mischte Fin-Dom mit Erniedrigung: „Du bist ein wertloser Angestellter, sitzt in deinem Büro und denkst an mich. Stell dir vor, ich rufe dich an, während du arbeitest, und befehle dir, unter dem Tisch zu wichsen.“ Max tat es fast – riskierte es in der Pause. Sie forderte mehr Details über sein Leben: Adresse, Job, Lisa. „Cuckold-Potenzial“, nannte sie es. „Ich wette, sie fickt andere, während du mir zahlst.“ Versaut und streng: „Schick mir ein Video, wie du deinen Arsch fingerst und ‚Herrin Anja, ich bin dein Sklave‘ sagst. 150 Euro dafür.“
Wochen vergingen. Max‘ Konto war fast leer, er nahm Überstunden, um nachzuzahlen. Die Intensität steigerte sich: Von harmlosen Chats zu täglichen Aufgaben. „Heute Petplay: Kriech auf dem Boden, bell wie ein Hund, film es.“ Er tat es, schickte es, zahlte. Sie lachte: „Sadistisch, wie ich bin, genieße ich deine Demütigung. Mehr Tribut, oder ich poste es.“ Kein Blackmail, hatte er gesagt, aber die Drohung hing in der Luft. Sexuell wurde es intensiver: Wichsanleitungen mit Edging – stundenlang am Rande halten. „Denk an meine Titten in Latex, du Loser. Aber komm nicht, oder Strafe: 500 Euro.“
Eines Abends, nach einem harten Tag, wo er Lisa ignoriert hatte, chattete Lady Anja: „Du bist süchtig, oder? Mein Geldsklave. Schick deinen ganzen Gehaltsscheck – 1500 Euro. Im Gegenzug ein Wunschvideo: Ich in Leder, befehle dir, deinen Samen zu essen.“ Max starrte auf den Bildschirm. Sein Herz raste. Er war Ende 20, in einer Beziehung, hatte ein normales Leben – und doch tippte er die Überweisung. „Ja, Herrin Lady Anja. Danke für Ihre Dominanz.“
Aber es war noch nicht das Ende. Lady Anja schrieb zurück: „Gut. Das ist erst der Anfang. Morgen mehr. Bereite dich vor, Sklave. Dein Leben gehört jetzt mir.“ Max lag wach, der Käfig eng um seinen Schwanz, und wartete auf den nächsten Befehl. Er wusste, er sollte aufhören, aber die Sucht war stärker. Was würde als Nächstes kommen? Blackmail? Reale Treffen? Er wusste es nicht, aber er konnte nicht widerstehen.

