Markus saß allein in seinem kleinen Apartment, das Herz pochte ihm bis zum Hals. Es war ein gewöhnlicher Donnerstagabend im Februar 2026, doch nichts fühlte sich gewöhnlich an. Vor einer Stunde hatte er den „Entmündigungsvertrag“ unterschrieben – ein digitales Dokument, das er von einer Frau namens Lady Anja erhalten hatte. Er hatte sie vor Monaten auf einer obskuren Online-Plattform entdeckt, wo sie Videos und Sessions für devote Männer anbot. Ihre Präsenz war magnetisch: Eine Frau im besten Alter, mit scharf geschnittenen Zügen, blondem Haar zu einem strengen Dutt gebunden, und einem Körper, der in Leder und Lack strahlte wie eine Waffe. Das Vorschaubild ihres neuesten Videos, das er gerade heruntergeladen hatte, zeigte sie in einem schwarzen Ensemble – ein BH mit Metallringen, der ihre 70C Brüste betonte, ein enger Rock mit Schnürungen, die ihre Kurven umspannten, und hohe Stiefel, die bis über die Knie reichten. Sie posierte dominant, ein Bein auf einen Tisch gestützt, das Lächeln teuflisch und einladend zugleich.
Markus war 28, ein IT-Spezialist mit einem langweiligen Job und einem geheimen Verlangen nach Kontrollverlust. Er hatte mit harmlosen Chats begonnen, Fantasien ausgetauscht. Lady Anja hatte ihn umgarnt, mit Worten, die wie Seide über seine Haut strichen. „Du bist ein kleiner, naiver Depp, der nur darauf wartet, dass eine echte Göttin ihn zerbricht“, hatte sie geschrieben. Der Vertrag klang aufregend: Eine fiktive Entmündigung, bei der er all seine Rechte an sie abtrat – Finanzen, Entscheidungen, sogar seinen Willen. Es war nur ein Spiel, oder? Er hatte unterschrieben, seine persönlichen Daten eingetragen, Fotos hochgeladen. Nun wartete er auf ihre Reaktion. Sein Handy vibrierte. Eine Nachricht: „Gutes Hündchen. Jetzt schau dir das Video an. Es ist dein neues Leben.“
Mit zitternden Fingern öffnete er die Datei. Das Video begann mit einem schwarzen Bildschirm, dann fade-in: Lady Anja in ihrem Wohnzimmer, das im Hintergrund weich beleuchtet war – weiße Sofas, ein abstraktes Gemälde an der Wand, ein Fernseher, der stumm lief. Sie trug genau das Outfit aus dem Vorschaubild: Der BH saß eng, die Schnallen glänzten im Licht, der Rock umschloss ihre Hüften wie eine zweite Haut, und die Stiefel machten jeden Schritt zu einem Statement. Sie lächelte direkt in die Kamera, als wüsste sie, dass er zusah. „Na, mein kleiner naiver Depp? Hast du den Vertrag unterschrieben? Hast du wirklich geglaubt, das wäre nur ein Spiel? Jetzt ist es zu spät. Du hast dich in meine Blackmail-Falle getappt.“
Markus‘ Atem stockte. Er saß auf seinem Bett, die Laptoptastatur feucht von Schweiß. Das Zimmer fühlte sich enger an, die Wände drückten. Lady Anjas Stimme war tief, rauchig, mit einem Hauch von Akzent – vielleicht osteuropäisch, das machte sie noch exotischer. Sie bewegte sich langsam, stellte ein Bein auf den Couchtisch, die Stiefelspitze glänzte. „Du hast Angst, nicht wahr? Dein Herz rast, dein Schwänzchen zuckt vor Furcht. Was hast du nur getan? Du hast mir alles gegeben: Deine Adresse, deine Bankdaten, Fotos von dir in peinlichen Posen. Ich könnte dich ruinieren, mit einem Klick. Stell dir vor, ich schicke das an deine Kollegen, deine Familie. ‚Schaut her, das ist Markus, der devote Wurm, der einer Fremden seinen Willen überlassen hat.'“
Er lehnte sich zurück, versuchte, ruhig zu atmen. Aber ihre Worte bohrten sich in ihn hinein. Es war Psycho-Terror, genau wie sie es angekündigt hatte. Im Video lehnte sie sich vor, ihre Brüste drückten gegen den BH, die Metallringe klimperten leise. „Bin ich die Lady, die dir die Angst nimmt? Oder die, die sie noch befeuert? Schau mich an, du jämmerlicher Loser. Meine Augen bohren sich in deine Seele. Du gehörst mir jetzt. Kein Weg zurück. Versuch’s nur, und ich zerquetsche dich wie einen Wurm unter meinem Absatz.“
Dirty Talk floss aus ihr wie Gift, süß und tödlich. „Du denkst, du kannst dich wehren? Dein kleiner Schwanz wird hart bei dem Gedanken, oder? Ja, ich weiß es. Du sitzt da, berührst dich vielleicht schon, weil du so erbärmlich bist. Aber warte, bis ich dich wirklich in die Knie zwinge. Ich werde dich melken, finanziell und emotional. Jeden Monat zahlst du Tribut, oder ich veröffentliche alles. Stell dir vor, ich befehle dir, nackt vor der Webcam zu knien, und du tust es, weil du keine Wahl hast. Du bist mein Sklave, mein Spielzeug. Sag es: ‚Ich gehöre Lady Anja.'“
Markus murmelte es unwillkürlich vor sich hin. „Ich gehöre Lady Anja.“ Sein Körper reagierte, eine Mischung aus Panik und Erregung. Er hatte den Vertrag gelesen – oder zumindest überflogen. Es stand da, dass er freiwillig auf seine Rechte verzichtete, dass sie ihn „entmündigen“ konnte. Aber war das legal? In Deutschland, wo er lebte, gab es Gesetze gegen Erpressung, oder? Doch sie hatte betont, es sei ein Rollenspiel, bis es das nicht mehr war. Im Video lachte sie jetzt, ein kaltes, melodiöses Lachen. Sie setzte sich auf die Couch, schlug die Beine übereinander, der Rock rutschte hoch, enthüllte mehr von ihren Schenkeln in den Stiefeln. „Du zitterst, oder? Gut. Konzentriere dich auf meine Worte, egal wie groß deine Angst ist. Diese Worte werden dich eine ganze Weile beschäftigen. Nachts wirst du wach liegen, dich fragen, was als Nächstes kommt. Vielleicht eine Aufgabe: Schick mir dein Gehalt, du nutzloser Trottel. Oder komm zu mir, knie vor mir, leck meine Stiefel sauber.“
Die Kamera zoomte näher, ihr Gesicht füllte den Bildschirm. Ihre Lippen waren rot geschminkt, die Augen schwarz umrandet. „Du bist in meiner Falle, mein kleiner Depp. Ich liebe diese Psycho-Spielchen. Ich werde dich brechen, Stück für Stück. Zuerst die Angst, dann die Hingabe. Du wirst betteln, mehr zu zahlen, mehr zu leiden. Weil du tief drin weißt, dass du das verdienst. Schau auf meinen Körper – diese Kurven, die du nie berühren wirst, es sei denn, ich erlaube es. Stell dir vor, ich trampele auf dir herum, meine Absätze in dein Fleisch gedrückt. ‚Ja, Lady Anja, bitte mehr.‘ Das wirst du sagen.“
Markus pausierte das Video für einen Moment, stand auf, ging ans Fenster. Draußen regnete es, die Straßenlaternen warfen gelbe Pfützen auf den Asphalt. War das echt? Hatte er wirklich seine Daten gegeben? Er checkte seine E-Mails – ja, der Vertrag war versendet, mit Anhängen: Seine ID-Kopie, Bankauszüge. Panik stieg auf. Er hatte es als Fantasie gesehen, aber jetzt fühlte es sich real an. Er drückte Play wieder. Lady Anja stand nun auf, drehte sich langsam, zeigte ihren Rücken – der Rock saß perfekt, die Schnürungen betonten ihren Arsch. „Dreh dich um, schau hin, du geiler Wurm. Das ist, was du nie haben wirst, außer in deinen Träumen. Aber ich kontrolliere selbst deine Träume jetzt. Jede Nacht wirst du an mich denken, an meine Stimme, die dir befiehlt: ‚Zahle, leide, gehorche.'“
Sie lehnte sich an den Tisch, ein Bein hochgezogen, die Stiefelsohle zur Kamera. „Küss den Bildschirm, Sklave. Tu es jetzt.“ Markus zögerte, dann beugte er sich vor, berührte den Laptop mit den Lippen. Es war lächerlich, demütigend – und erregend. „Gut, du lernst schnell. Aber das ist erst der Anfang. Der Vertrag ist bindend. Du hast unterschrieben, dass ich dich entmündigen kann. In meiner Welt bist du nichts mehr als Eigentum. Ich entscheide, was du isst, was du trägst, wen du fickst – falls ich es erlaube. Wahrscheinlich lasse ich dich keusch halten, in einem Käfig, bis du winselst.“
Dirty Talk eskalierte. „Stell dir vor, ich rufe dich an, mitten in der Nacht: ‚Steh auf, du fauler Sack. Wichs für mich, aber komm nicht. Das ist mein Privileg.‘ Und du tust es, weil die Angst größer ist als alles andere. Angst vor Exposure, vor Ruin. Ich bin deine Göttin, deine Peinigerin. Sag es laut: ‚Lady Anja, ich bin dein Sklave.'“
„Ich bin dein Sklave“, flüsterte Markus, lauter diesmal. Sein Zimmer drehte sich. Er dachte an seinen Job, seine Freunde – niemand wusste von dieser Seite. Wie hatte er so dumm sein können? Im Video setzte sie sich wieder, spreizte die Beine leicht, der Rock spannte. „Schau her, du notgeiler Hund. Das ist, was du begehrst. Aber du kriegst es nur, wenn du zahlst. Sende mir jetzt 100 Euro, als Zeichen deiner Hingabe. Oder ich starte die Blackmail-Kampagne. Deine Wahl, Depp.“
Markus‘ Finger schwebten über der Tastatur. Er loggte sich in seine Banking-App ein, starrte auf den Betrag. War das Wahnsinn? Doch die Angst war real – was, wenn sie bluffte? Was, wenn nicht? Er transferierte das Geld, an die Adresse aus dem Vertrag. Sofort kam eine Benachrichtigung: „Braves Hündchen. Das Video geht weiter.“
Im nächsten Teil des Videos lachte sie triumphierend. „Sieh an, du hast gezahlt. Jetzt gehörst du wirklich mir. Kein Entkommen. Ich werde dich formen, zu meinem perfekten Sklaven. Psycho-Terror? Das ist mein Lieblingsspiel. Ich baue dich auf, nur um dich wieder zu zerstören. Du wirst zittern, schwitzen, betteln. Und am Ende? Du danke mir dafür.“
Sie stand auf, posierte wie im Vorschaubild – ein Bein hoch, Hand in der Hüfte. „Schau mich an, memorisiere jeden Zentimeter. Meine Brüste, die du verehren wirst. Meine Beine, die dich erdrücken. Meine Stimme, die in deinem Kopf hallt. Du bist verloren, mein kleiner naiver Depp. Willkommen in der Hölle – meiner Hölle.“
Das Video endete mit ihrem Logo: „Lady Anja“ in goldenen Lettern. Markus saß da, starr. Die Uhr zeigte 23:47. Er hatte über eine Stunde zugeschaut, mehrmals pausiert, um zu atmen. Seine Hände zitterten, sein Körper war angespannt. Er hatte gezahlt, gehorcht. War das der Anfang vom Ende? Eine weitere Nachricht poppte auf: „Gute Nacht, Sklave. Morgen mehr. Träum von mir.“
Er legte sich hin, starrte an die Decke. Die Worte hallten nach: „Du gehörst mir.“ Angst mischte sich mit einem seltsamen Frieden – der Verlust der Kontrolle, den er gesucht hatte. Aber war es zu viel? Er drehte sich um, schloss die Augen. In seinen Träumen sah er sie, in Leder gehüllt, lachend, beherrschend. „Ja, Lady Anja“, murmelte er im Schlaf. „Ich gehöre dir.“
Am nächsten Morgen wachte Markus mit einem Knoten im Magen auf. Die Sonne schien durch die Vorhänge, aber die Welt fühlte sich verändert an. Er checkte sein Handy – eine neue E-Mail von ihr: „Heute deine erste echte Aufgabe. Knie vor dem Spiegel, wiederhole meinen Mantra: ‚Ich bin Lady Anjas Eigentum.‘ Filme es und sende es mir. Oder die Konsequenzen folgen.“
Er zögerte, doch die Angst siegte. Er tat es, nackt, demütig. Das Video schickte er ab. Ihre Antwort kam prompt: „Gut. Du lernst. Aber das ist nur der Anfang. Ich werde dich tiefer in den Abgrund ziehen.“
Tage vergingen, und Markus‘ Leben wurde zu einem Wirbel aus Angst und Gehorsam. Sie forderte kleine Tribute – Geld, Fotos, Geständnisse. Jedes Mal baute sie den Psycho-Terror auf: „Was, wenn ich das alles veröffentliche? Dein Chef sieht dich knien? Deine Ex lacht über dich?“ Ihr Dirty Talk in den Nachrichten war gnadenlos: „Du bist mein geiler, nutzloser Sklave. Berühr dich, aber komm nicht. Das ist mein Befehl.“
Er traf sie nie persönlich, doch ihre Präsenz war allgegenwärtig. Basierend auf ihren Videos stellte er sie sich vor: Die dominante Pose, die Stiefel, die sie trampeln ließen. Eines Abends schickte sie ein neues Video, speziell für ihn. „Markus, mein Depp. Du hast gut gezahlt. Jetzt schau, wie ich dich zerbreche.“ Sie tanzte fast, ihre Hüften schwangen, der Rock raschelte. „Stell dir vor, ich sitze auf deinem Gesicht, erdrücke dich mit meinem Arsch. ‚Atme meinen Duft, Sklave.‘ Du würdest es lieben, oder? Aber du verdienst es nicht.“
Die Erregung war überwältigend, die Angst paralysierend. Markus erkannte, dass er tief in der Falle steckte. Der Vertrag war vielleicht nicht legal bindend, aber emotional war er es. Er konnte nicht aufhören – sie hatte ihn gehakt.
Monate später war Markus ein Schatten seiner selbst. Sein Konto war leichter, sein Wille gebrochen. Lady Anja hatte gewonnen. In einem letzten Video saß sie da, lächelte. „Sieh an, was aus dir geworden ist. Mein perfekter Sklave. Der Kontrollverlust ist vollständig. Und du liebst es, nicht wahr? Sag danke.“
„Danke, Lady Anja“, flüsterte er.
Es gab kein Zurück. Er gehörte ihr.


